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Welche Arten von Bettdecken gibt es?

Vonadmin

Jan 2, 2023

Du verbringst etwa ein Drittel deines Lebens mit Schlafen. Es ist daher sehr wichtig, ein bequemes, gutes Schlafbett zu haben. Nicht nur das Bett ist wichtig, sondern auch Ihre Bettdecke. Welche Arten von Bettdecken gibt es?
Es gibt eigentlich vier Gruppen, nach denen Sie Bettdecken klassifizieren können. Wir listen die Vor- und Nachteile der einzelnen Materialien auf.

Runter

Daunen haben den Vorteil, dass sie sehr weich sind und die Wärme gut speichern. Daunen werden aus der untersten Schicht der Federn von Vögeln hergestellt und sind daher recht teuer. Eine Daunendecke wird daher oft mit Federn ergänzt, die um einiges härter sind.
Daunen haben den Vorteil, dass sie leicht sind und sich gut am Körper anschmiegen. Zudem sind Daunendecken auch bis sechzig Grad waschbar. Außerdem ist es ein Naturprodukt und Sie werden nicht von Hausstaubmilben belästigt. Daunendecken sind daher für Hausstaubmilbenallergiker sehr gut geeignet.

Synthetik

Der größte Vorteil von synthetischen Bettdecken ist, dass sie erschwinglich sind. Darüber hinaus sind sie auch voll waschbar. Dadurch eignen sie sich sehr gut für (kleine) Kinder, die auch mal einen Unfall im Bett haben wollen. Synthetische Bettdecken fühlen sich sehr ähnlich wie Daunenbettdecken an, sind aber viel weniger weich. Allerdings schmiegt sich eine synthetische Bettdecke an Ihren Körper und Sie werden nicht so schnell schwitzen.

Natürliches Produkt

Eine Bettdecke aus einem Naturprodukt (häufig Baumwolle) ist die Wahl für jemanden, der bewusst mit der Umwelt umgehen möchte. Da Sie unter einem Naturprodukt schlafen, können Sie auch allerlei natürliche Eigenschaften genießen. Baumwolle eignet sich zum Beispiel hervorragend für Menschen, die im Schlaf stark schwitzen. Es ist auch starkes Material und hygienisch. Baumwollbettdecken sind auch waschbar. Darüber hinaus haben Bettdecken aus Baumwolle im Allgemeinen auch eine ziemlich lange Lebensdauer. Dadurch eignen sie sich hervorragend als Bettdecke.

Natürliches Haar

Naturhaar wird auch Merinowolle genannt. Sie hat in etwa die gleichen Eigenschaften wie Daune, ist aber nur etwas schwerer. Es ist ein starkes Material und hat eine natürliche Klimaregulierung. Sehr praktisch, wenn der Schlafplatz mal sehr heiß und mal sehr kalt ist. Darüber hinaus kann Naturhaar auch die Feuchtigkeit gut regulieren. Dies kann auch ein Glücksfall für Menschen sein, die viel schwitzen. Außerdem ist Naturhaar auch antiallergisch, also auch für Allergiker sehr gut geeignet.

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